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SPD Katzenelnbogen.

Veranstaltungen; Sommerfest der SPD Rhein-Lahn :

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

hiermit lädt die SPD Rhein-Lahn Sie zu ihrem herzlich zum alljährlichem Sommerfest nach Allendorf ein. Am Sonntag, dem 18. Juni möchten wir mit Ihnen - bei hoffentlich gutem Wetter - den Grill anschmeißen und ein schönes Fest feiern.

Als diesjähriges Highlight wird außerdem unser Jugendpreis verliehen. Seien Sie gespannt, wer den Preis diesmal gewinnt!


Eingeladen sind natürlich nicht nur Mitglieder, wir würden uns auch sehr über das Kommen von Jusos und Interessenten freuen !

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen !

 

                                   

 

 

 

 

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 28.05.2017

Der Vorsitzende der BI im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V. Willi Pusch beim Impulsvortrag

SPD Ortsverein Kamp-Bornhofen

 

Informationsveranstaltung zum Thema Bahnlärm

 

Am 19. April 2017 lud der SPD Ortsverein Kamp-Bornhofen, zusammen mit dem SPD Gemeindeverband Loreley, zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung in den hiesigen Bahnhof ein. In seiner Eröffnungsansprache konnte Alexander Klein, einer der Sprecher des SPD Gemeindeverbands Loreley, u.a. auch den SPD Kreisvorsitzenden Mike Weiland und den SPD Landesvorsitzenden Roger Lewentz recht herzlich begrüßen. Ebenso die Hauptredner des Abends, MdB Detlev Pilger und den Vorsitzenden der „Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V.“ und Mitglied im SPD Ortsverein Kamp-Bornhofen Willi Pusch.

In der Begrüßung des gastgebenden Ortsvereins ging der Vorsitzende Peter Wendling darauf ein, dass es wohl kein besseres Thema als Auftaktveranstaltung der Wahlkampfaktivitäten für die Bundestagswahl am 24.09.2017 im Wahlkreis von Detlev Pilger gibt, als gerade das Thema Bahnlärm im Mittelrheintal. Zumal Detlev Pilger einer derjenigen war, der vor fast 4 Jahren die überparteiliche Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ ins Leben gerufen hat und der sich vehement und fachlich kompetent für ein ruhigeres Mittelrheintal engagiert.

In seinem Impulsvortrag ging Willi Pusch auf die aktuelle Situation im Mittelrheintal und die damit verbundenen Schäden und Probleme ein. Neben der Lärmbelästigung ist auch die Erschütterung vor Allem durch den Güterschienenverkehr ein Thema, das entschieden und konsequent angegangen werden muss. Maßnahmen wie Schallschutzwände, Schienentechnik oder „Flüsterbremsen“ sind nur ein Anteil der erforderlichen Aktivitäten. Mittel- bis langfristig gibt es zu einer neuen Bahntrasse außerhalb des Mittelrheintales keine Alternative, so die einhellige Meinung von Willi Pusch und der Zuhörerschaft.

 

Im folgenden Veranstaltungsabschnitt trug MdB Detlev Pilger zu seinen Aktivitäten in der laufenden Legislaturperiode in Berlin zum Thema Bahnlärm vor. Nach Gründung und Festigung der Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ entwickelte sich diese zu einer der größten derartigen überparteilichen Zusammenschlüsse im Bundestag. Somit kann sichergestellt werden, dass, trotz vielfacher anderweitiger Interessen, das wichtige Thema Bahnlärm in Deutschland ausreichend Gehör findet.

An den bisher vereinbarten Lärmreduzierungsmaßnahmen bis 2020 muss, so Pilger, konsequent, auch gegen alle Widerstände festgehalten werden. Allen Versuchen, auch auf europäischer Ebene, die Absprachen aufzuweichen muss entgegnet werden. Dafür wird er sich einsetzen und das Thema Lärmschutz im Mittelrheintal weiter voranbringen.

 

In der abschließenden Diskussion wurden Einzelthemen vertieft und Fragen der Zuhörerschaft beantwortet. „Alles in Allem war es wieder eine informative und gelungene Veranstaltung“, so die Bewertung des Juso Vorsitzenden Peter Runkel als Zusammenfassung des Abends.

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 23.04.2017

SPD Fraktion mit Info-Flyer Organspende

SPD-Ortsverein Kamp-Bornhofen / SPD Fraktion im OGR

Solidarität der besonderen Art

Solidarität ist einer der Grundpfeiler der deutschen Sozialdemokratie und bedeutet im Allgemeinen: „unbedingtes Zusammenhalten mit jemandem aufgrund gleicher Anschauungen und Ziele“.

Im Rahmen ihrer jüngsten Fraktionssitzung beschäftigten sich die SPD Mitglieder im Ortsgemeinderat Kamp-Bornhofen, neben aktuellen Aspekten der Gemeinde, auch mit einem ganz besonderen Aspekt der Solidarität in ihrer letzten Konsequenz. Organspende!

Nach einer kurzen Einführung durch Peter Wendling, den Vorsitzenden des SPD Ortsvereins, diskutierten die Ratsmitglieder angeregt und durchaus emotional über pro- und contra-Argumente der Organspende.

„Schlussendlich muss sich natürlich jeder seine eigenen Gedanken machen und zum Entschluss für oder gegen die Bereitschaft zur Organspende kommen“, fasste der Fraktionsvorsitzende Peter Runkel den Diskussionsverlauf zusammen.

Viele der anwesenden Ratsmitglieder nahmen einen oder sogar mehrere Informationsflyer mit nach Hause. Im Flyer integriert ist ein aktueller Organspendeausweis, welchen man, je nach eigener Entscheidung, individuell ausfüllen kann.

Es bleibt zu hoffen, dass auch diese Diskussion etwas dazu beitragen konnte, dieses sensible Thema etwas öffentlicher zu machen und den Einen oder Anderen zur Organspende zu motivieren.

Sollte bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern Informationsbedarf über diese Thema bestehen, sprechen Sie gerne die SPD Mitglieder im Ortsgemeinderat darauf an.
Es stehen noch ausreichend Flyer zur Verfügung.

 

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 29.01.2017

Pressemitteilung; Weihnachtsfeier 2016 :

Traditionell am 4. Advent fand auch 2016 die Weihnachts- und Jahresabschlussfeier des SPD Ortsvereins Kamp-Bornhofen beim „Singenden Wirt“ Werner Schreiner in Bornhofen statt.
Nach der Begrüßung der Mitglieder, Freunde und Gönner des Ortsvereins durch den Vorstand und einem Rückblick über das vergangene Jahr und dem obligatorischen Ausblick auf die Planungen 2017, fand man wieder Zeit und Gelegenheit sich in gemütlicher Runde zu unterhalten. Als besonderes Geschenk hatte der Nikolaus das Parteibuch für das Neumitglied Dinh Duong Nguyen, dem neuen Betreiber des Hotels „Deutsches Haus“ und zahlreiche Urkunden für langjährige Vereins- und Parteizugehörigkeit dabei.
Diese Dokumente wurden vom Ortsvereinsvorstand zusammen mit dem Ortsvereinsmitglied, SPD Landesvorsitzenden und Staatsminister Roger Lewentz übergeben.

Der SPD Ortsverein Kamp-Bornhofen wünscht Allen Leserinnen und Lesern ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2017.

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 29.12.2016

Pressemitteilung; Islamvortrag 2016 :

Kamp-Bornhofen. Zum wiederholten Male konnte der Vorstand der Kamp-Bornhofener SPD Vertreter der Ahmadiyya Muslim Jamaat Koblenz zu einem interessanten und aufschlussreichen Vortrag über die Lehren des Islam gewinnen. Im Multifunktionsraum des alten Bahnhofs wollten die Referenten unter der Überschrift "Stoppt den Terror - was lehrt der Islam über den Terrorismus?" den Zuhörern deutlich machen, dass der Islam keineswegs gleichzusetzen ist Terror. "Leider ist die Bevölkerung mittlerweile verunsichert und sieht jeden Muslim als potentiellen Attentäter an", bemerkte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Nelly Schneider in ihrer Eröffnung.  Dies sei eine Diskriminierung mit dem Resultat, dass viele Menschen in die Arme rechter Gruppierungen getrieben würden. "Nur durch Aufklärungsarbeit wie am heutigen Abend kann solchen Vorurteilen begegnet werden", übergab Schneider an den Referenten des Abends, Waleed Khan, Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit der Ahmadiyya-Gemeinde.

"Ich danke Ihnen für Ihren Mut, an diesem Vortrag teilzunehmen", eröffnete Waleed Khan den Vortrag. Er sei sich bewusst, dass der Titel der Veranstaltung dem eigentlich vorherrschenden Bild des Islam widerspricht, denn die Mehrzahl der Bevölkerung in Deutschland setzte den Islam mittlerweile mit Terror und niederer Bildung gleich. Zur Verdeutlichung, dass die Lehre Mohammeds in keiner Weise Terror bedeutet, erläuterte Imam Khalid von der Ahmadiyya-Gemeinde Koblenz verschiedene Suren aus dem Quran, die den Muslimen eindeutig das Gegenteil von Terror lehren. Im Gegenteil sind zahlreiche Zitate und Verse aus der Glaubenslehre eindeutig dazu ausgelegt, Respekt und Verständnis zwischen den Menschen unterschiedlicher Religionen zu fördern. Niemand dürfe wegen eines anderen Glaubens leiden.  "Leider ist es in der Welt so, dass sich gegensätzliche Religionen oftmals bekämpfen", verdeutlichte der Imam. Ein großes Problem sei, dass sich das heutige Verhalten einiger Muslime in keiner Weise mit der eigentlichen Lehre des Propheten Mohammed vereinbaren lasse. "Mohammed sagte voraus, dass Muslime im Laufe der Zeit den Sinn des Islam vergessen werden", sagte Imam Khalid weiter. Heute werde der Begriff des Jihad oftmals falsch interpretiert als Aufruf zum Terror, was gänzlich falsch ist. Vielmehr rufen die 3 Stufen des Jihad in keiner Weise zum Terrorismus auf. Vielmehr solle der Jihad durch Gebete und Spenden egoistischen Neigungen und Tendenzen entgegnen (Größter Jihad). Der Große Jihad dagegen gebietet dem gläubigen Muslim die Argumentation mit dem Quran. Der Kleinste Jihad erlaubt die Selbstverteidigung, sobald Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Aufruf zum Terror geht nirgends aus dem Jihad hervor.

"Bedauerlicherweise beschränkt sich die vorherrschende Medienarbeit heute darauf, nur die schlechten Seiten des Islam hervorzuheben", gab Waheed Khan zu bedenken. Es sei quotenbringender, nur über Anschläge oder radikalisierte Islamisten zu berichten. Dabei befänden sich nur 0,002 % aller Muslime im Terror, aber auf diesem geringen Anteil angesichts ca. 1,6 Mrd. Muslime in der Welt läge der Focus. Dies mache auch die Öffentlichkeitsarbeit der muslimischen Verbände sehr schwer. Dabei sei es einfach nur erforderlich, sich einmal mit den Lehren des Islam auseinanderzusetzen und ihnen ohne Voreingenommenheit  zu begegnen. "Nur so kann ein gegenseitiges Verständnis aufgebaut und die Ängste genommen werden", appellierte Khan. Der Dialog zwischen den Religionen trage zum Frieden bei. Mit guten Argumenten könne man verhindern, dass sich die Menschen rechten Gruppierungen wie Pegida oder AfD zuwenden. Denn gute Argumente würden nicht in das Weltbild von Pegida passen. "Wir sollten nicht den Muslimen die Frage stellen, wie dem Terror zu begegnen sei, sondern dies müssen wir uns selbst fragen", brachte es eine Zuhörerin aus dem Publikum abschließend treffend auf den Punkt.

 

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 20.10.2016

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