
Nach der Begrüßung nutzte Juso-VG-Sprecher Mathias Kutzner zusammen mit Pascal Helbach kurz die Gelegenheit, den Kindern über die Arbeit der Jusos zu berichten und Dank für das Engagement an das Betreuerteam zu sagen.
Foto: Mike Weiland

Nach der Begrüßung nutzte Juso-VG-Sprecher Mathias Kutzner zusammen mit Pascal Helbach kurz die Gelegenheit, den Kindern über die Arbeit der Jusos zu berichten und Dank für das Engagement an das Betreuerteam zu sagen.
Foto: Mike Weiland
Traditionell besuchen die Jusos der Verbandsgemeinde Braubach inzwischen den Rhein-Kurs der Scheune in Braubach, der Ferienmaßnahme des Katholischen Jugendamtes am Haus „Bucheneck“, besser bekannt als „Scheune“. Der Besuch des SPD-Nachwuchses galt in erster Linie natürlich den rund 160 Mädchen und Jungen, die gemeinsam mit dem knapp 20-köpfigen Betreuerteam unter der langjährigen und bewährten Leitung von Michael Kost zwei Ferienwochen mit Spiel und Spaß im Braubacher Stadtwald verbringen.
Nach kurzer Begrüßung versammelten sich die Kinder an der Feuerstelle und der kommunalpolitische Besuch wurde vorgestellt. Juso-Sprecher Mathias Kutzner, der gemeinsam mit Kreistagsmitglied und dem zugleich SPD-VG-Fraktionsvorsitzenden Mike Weiland sowie Pascal Helbach angereist war, dankte für die freundliche Einladung und freute sich über die gute Resonanz, die die Scheune seit Jahren hat. Das Angebot sei für viele Familien in den Verbandsgemeinden Braubach und Loreley gar nicht wegzudenken, betonte Kutzner lobend das Engagement und den Einsatz der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer.
Mike Weiland, seines Zeichens selbst seit nunmehr 18 Jahren Gruppenleiter einer Freizeitmaßnahme in seiner Heimatgemeinde Kamp-Bornhofen, weiß ein Lied über den Aufwand einer solchen Ferienaktion zu singen. Gerade er verstand es daher auch beim Scheunen-Besuch, sich mit Michael Kost über langjährige Erfahrungen auszutauschen und war einigen Kindern demzufolge kein Unbekannter.
Das alte Rom bildet in diesem Jahr die Grundlage für das Motto, unter dem die Kinder 2 Wochen lang ihre Sommerferien auf der Scheune verbringen. Mit einem Dank an das Betreuerteam für die geleistete Arbeit und die übernommene Verantwortung sowie für die guten Ideen zur pädagogischen Beschäftigung der Kinder verabschiedeten sich die Jusos dann auch schon wieder von der Freizeitgruppe. Als symbolisches Dankeschön, das aber allen Mädchen und Jungen auch zuteilwerden sollte, brachten die jungen SPDler selbstverständlich wieder das obligatorische Eis für jeden mit, das aber erst am Folgetage verteilt wurde, weil es bereits zum Nachtisch ein solches gegeben hatte.
Die Scheune ist in diesen Tagen durch die vielen Kinder wieder äußerst lebendig, so darf man sich des Bestands der Ferienmaßnahme trotz Zeiten der immer älter werdenden und noch dazu zahlenmäßig schrumpfenden Bevölkerung dennoch sicher sein.
Homepage SPD