SPD Katzenelnbogen

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Jusos Kamp-Bornhofen in Aktion

Veröffentlicht am 15.03.2009 in Aktionen

Erneuerte Achtung, spielende Kinder und 30er-Zeichen sollen Autofahrer wieder zu erhöhter Vorsicht aufrufen

Foto: Christian Uhl

Seit vielen Jahren unterstützen die Nachwuchs-SPDler in Kamp-Bornhofen die Gemeinde und entlasten mit ihrem Einsatz den Haushalt, in dem sie die mit Farbe aufgesprühten Warnzeichen erneuern. Diese erhöhen die Sicherheit von allen Verkehrsteilnehmern, insbesondere aber Kindergarten- und Schulkindern. In diesem Jahr nahmen neben dem Juso-Vorsitzenden Andreas Kahl, Juso-Vorstandsmitglied Mathias Kutzner und dem Ersten Beigeordneten Mike Weiland, auch SPD-Vorstandsmitglied Jan Schneider, Ausschussmitglied Thomas Weinand und Christian Uhl am Arbeitseinsatz teil.

Wie bereits in den vergangenen Jahren kamen die Jusos Kamp-Bornhofen unter der Leitung ihres Vorsitzenden Andreas Kahl und Vorstandsmitglied Mathias Kutzner gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Mike Weiland zu einem Arbeitseinsatz zusammen, um in gemeinsamer Leistung die verschiedenen aufgesprühten Warnzeichen auf den gemeindlichen Straßen zu erneuern. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder für die Gemeinde mit dieser Aktion zur Erhöhung der Sicherheit von Kindergarten- und Schulkindern einen Akzent setzen zu können“, betonte Andreas Kahl gegenüber Mike Weiland, der sich im Rahmen des Arbeitseinsatzes namens der Gemeinde herzlich bei den Jusos für deren Leistung bedankte, schließlich spare die Gemeinde durch die Unterstützung der jungen SPDler mehr als 500 Euro im Haushaltsbereichs des Bauhofs und damit bares Geld.
Zunächst erneuerten die Jusos im Bereich der Pantaleonstraße die so genannten Warnzähne, die den fließenden Verkehr bremsen und Autofahrer zur Vorsicht aufrufen sollen. Anschließend wurden im Bereich des Kindergartens, der Kreuzung Bornstraße-Marienstraße, der Grundschule sowie in der gesamten Marienstraße selbst, dort insbesondere im Bereich der Spielplätze, die Geschwindigkeits- und Warnembleme erneuert.
Leider seien es meist die jungen Eltern selbst, erklärten einige Anwohner gegenüber Thomas Weinand und Jan Schneider, die sich nicht an angepasste Geschwindigkeiten hielten und Andreas Kahl sowie Mathias Kutzner ergänzten: Sicherlich sind die aufgesprühten Embleme kein letztlich wirksames Allheilmittel. Gut sichtbare Warnzeichen rufen aber eher zur Vernunft auf, als abgefahrene und nur noch wenig sichtbare Logos.

Die Arbeitseinsätze, die die Jusos im nahezu regelmäßigen Rhythmus bereits seit vielen Jahren zum Wohle der Gemeinde durchführen, gehen auf eine damalige Initiative der SPD Kamp-Bornhofen zurück. Sie hatte damals durch die Fraktion die Idee in den Gremien unterbreitet, die Sicherheit mit entsprechenden geschwindigkeitsreduzierenden Maßnahmen zu erhöhen und an markanten Stellen mittels Farbe auf den Straßenbelag zu bringen. Die Jusos haben die Aufgabe inzwischen gerne übernommen und entlasten somit die Aktiven des SPD-Ortsvereins. Sehr schade fanden es die jungen Aktiven, dass sie von einigen Seiten die für die Ortsgemeinde lohnende Arbeit nicht gerade gedankt bekamen. Teilweise wurden frisch aufgetragene Warnembleme von Autofahrern einfach überfahren, was gerade im Bereich des Feuerwehrgerätehauses nun am Straßenbelag sichtbar ist, andere überfuhren diese Embleme sogar mit samt den Schablonen! Ebenso ärgerlich waren einige Reaktionen von Bürgern gegenüber den jungen Menschen. Mike Weiland kommentierte abschließend: „Es ist bedauerlich, dass manche Bürger unentgeltliche und ehrenamtliche Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit nicht zu schätzen wissen.“

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