RHEIN-LAHN-KREIS | Die beiden Vorsitzenden der Rhein-Lahn-SPD Frank Puchtler (Oberneisen) und Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) haben den jetzt vom rheinland-pfälzischen Landtag verabschiedeten Doppelhaushalt 2014/15 begrüßt. Der Haushalt enthalte zahlreiche überaus positive Ansätze, die der heimischen Region und dem Rhein-Lahn-Kreis in seiner Entwicklung weiterhelfen werden, sind sich die beiden Kommunalpolitiker einig.
Sinnbild für zahlreiche Aktivitäten der Jusos Kamp-Bornhofen: Mit tatkräftigen Aktionen brachten sie sich erneut an vielen Stellen zum Wohle der Dorfgemeinschaft, der Brauchtumspflege oder zur Entlastung der Gemeindekasse ein und gestalteten darüber hinaus mit ihren Anregungen und Ideen über SPD-Vorstand und Ratsfraktion aktiv die Gemeindepolitik mit.
Foto: SPD-Archiv
Kanzlerin muss ihren Versprechungen Taten folgen lassen.
RHEIN-LAHN-KREIS| Unabhängig davon wie das Mitgliedervotum der SPD-Basis in Bezug auf eine Große Koalition im Bund auch ausgehen mag, die SPD im Rhein-Lahn-Kreis um die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Frank Puchtler (Oberneisen) und Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) werden sich auch weiterhin gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen SPD-Bundestagsabgeordneten und der Landesregierung für den Lärmschutz im Mittelrheintal einsetzen und die Forderung um eine Alternativtrasse für den Güterverkehr gegenüber der neuen Bundesregierung aufrecht erhalten, ja sogar forcieren. Dies stellten Frank Puchtler und Mike Weiland nun bei einem neuerlichen Gespräch mit dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V. Willi Pusch in Kamp-Bornhofen klar, an dem auch SPD-Aktive aus der gesamten Verbandsgemeinde Loreley teilnahmen.
Die Rhein-Lahn-SPD um ihre beiden Vorsitzenden Frank Puchtler (Oberneisen) (2. v. rechts) und Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) (rechts), der zugleich Fraktionssprecher im VG-Rat ist, und die SPD auf Verbandsgemeinde- und Ortsebene fordern gemeinsam mit dem Vorsitzenden der BI im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn, Willi Pusch (links), die Bundesregierung auf, die Versprechungen der Kanzlerin im Wahlkampf umzusetzen: Die Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal muss schnellstens auf den Weg gebracht werden.