Austausch mit dem Landesbetrieb Mobilität, dem SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland und Stadtbürgermeisterkandidatin Annette Wick in Diez
Bei der nächsten Ausgabe von „60 Minuten SPD“ geht es um die bevorstehenden Straßenbaumaßnahmen im Rhein-Lahn-Kreis. Auf Einladung der Diezer Stadtbürgermeisterkandidatin der SPD Annette Wick, dem SPD-Gemeindeverbandsvorsitzenden Dennis Lenau und des SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland wird Lutz Nink, Leiter des Landesbetriebs Mobilität in Diez aus seiner Sicht über die anstehenden Projekte und Maßnahmen im Landkreis berichten. Gerade in Diez, wo der Bau des Tunnels im Zuge der Stadtumgehung läuft, sollen darüber hinaus die weiteren Vorhaben zu Kreis-, Landes- und Bundesstraßen vorgestellt werden. „Für die SPD im Rhein-Lahn-Kreis ist eine gute Infrastruktur einer der Bausteine für die positive Entwicklung des ländlichen Raumes“, so Mike Weiland und fährt fort: „Neben den Maßnahmen von Bund und Land hat der Kreis daher zum Erhalt der Straßen zusätzlich zum Kreisstraßenbauprogramm ein Programm zur Straßenunterhaltung und –ertüchtigung aufgelegt.“
Das neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände in Lahnstein macht zusehends Fortschritte. Für die SPD im Kreis und vor Ort war dies Anlass, sich jetzt ein eigenes Bild vom Baufortschritt zu machen und mit den Bewohnern des Rheinquartiers ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit Kreistagskandidaten und örtlichen SPD Mitgliedern besuchte Kreisvorsitzender Mike Weiland das Bebauungsgebiet und begrüßte den schnellen Baufortschritt: „Es ist nicht unser erster Besuch hier im Rheinquartier. In den vergangenen Jahren besuchten wir das Quartier mehrfach auch mit hochrangigen Politikern der Landesebene. Umso mehr freue ich mich über die überaus positive bauliche Entwicklung vor Ort. Hier erinnert nichts mehr an einen Güterbahnhof“, so Mike Weiland.
Am Rande der heutigen Landtagssitzung trafen sich Mitglieder der rheinland-pfälzischen Landesregierung um Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz (beide SPD), Verkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) und Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) und der Regierungsfraktionen, wie beispielsweise der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Alexander Schweitzer zum Gespräch mit Vertretern der örtlichen Politik und der im Mittelrheintal agierenden Bürgerinitiativen gegen den Bahnlärm. Unter ihnen waren unter anderem auch SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland (Rhein-Lahn), Marcel Heilscher (SPD Kamp-Bornhofen) sowie Willi Pusch, der seit Jahren mit seinem Aktiven gegen die Umweltschäden sowie den Bahnlärm und vor allem eine Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal kämpft.
Einstimmig wurde in der Plenarsitzung im Mainzer Landtag mittels Antrag von SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und CDU die Landesregierung unter anderem aufgefordert, sich weiterhin auf Bundesebene für ein Gesamtkonzept zum Schutz vor Bahnlärm mit bundesweit verbindlichen Grenzwerten einzusetzen, die auch für bestehende
Verkehrswege und -anlagen gelten. Vor allem soll sich das Land beim CSU-geführten Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur weiter dafür einzusetzen, dass die alternative Güterverkehrsstrecke Troisdorf-Mainz-
Bischofsheim zur Entlastung des Mittelrheintals realisiert und die angekündigte Machbarkeitsstudie so bald als möglich in Auftrag gegeben wird.
Das Mittelrheintal müsse möglichst schnell nicht nur mit Blick auf die BUGA 2029, sondern insbesondere auch aus Gründen der Gesundheit der dort lebenden Menschen und auch auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten, weil es sich bei dieser Strecke um ein internationales Nadelöhr handelt, spürbare Entlastung erfahren, so die Kommunalpolitiker und Vertreter der Bürgerinitiativen unisono.
Im Niederlahnsteiner Gewerbegebiet an der Koblenzer Straße tut sich Einiges:
Zwei neue große Lebensmitteldiscounter, eine Großbäckerei mit Lebensmittelmarkt, neue Zufahrtsstraßen zu den einzelnen Märkten - Auto-, Rad- und Fußgängerverkehre sowie der ÖPNV müssen unter einen Hut gebracht werden. Das gilt auch für die Zu- und Abfahrten zum immer größer werdenden Gewerbegebiet. Bei einem Ortsbesuch erläuterte die örtliche SPD dem Kreisvorsitzenden Mike Weiland sowie weiteren Kreistagskandidatinnen und -kandidaten die Pläne und begrüßt die positive Entwicklung. Jedoch sind auch noch einige offene Punkte zu klären. Vor allem wünschen sich die Lahnsteiner Aktiven, dass die neuen Märkte auch die Barrierefreiheit im Blick halten.
Am 07. Februar 2019 bekam auf Anregung von Jörg Denninghoff, MdL die hiesigen SPD-Kreistagsfraktion zusammen mit interessierten Mitgliedern des SPD-Gemeindeverbands Nastätten die Gelegenheit zur Betriebsbesichtigung der Fa. Heymann Nastätten.
Die derzeitigen Geschäftsführer Thomas, Heinz und Andreas Heymann stellten das bereits 1934 gegründete Unternehmen mit seinen vier Betriebszweigen der Gebr. HEYMANN GmbH und derzeitig über 115 Mitarbeitern in einer gelungenen Präsentation vor. Interessiert verfolgten die Gäste die Geschichte des Unternehmens, das nach dem Krieg das bloße Maler- und Lackiererhandwerk um die Autolackiererei und im Zuge dessen auch die Werbetechnik ergänzte. Heute erstreckt sich der Tätigkeitsbereich des Unternehmens von den ursprünglichen über KFZ- Lackierung und Karosserie bis zu Bus und LKW.