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SPD Katzenelnbogen.

Willkommen beim SPD-Ortsverein Katzenelnbogen! :

Liebe Besucherinnen und Besucher,

der SPD-Ortsvereins Katzenelnbogen möchte Sie auf unseren Internetseiten begrüßen.

Wir wollen Ihnen damit einen Einblick auf die Aktivitäten des Ortsvereins und der Stadtratsfraktion geben.

Gerne nehmen wir Kritik und Anregungen zu unserer Arbeit vor Ort entgegen. Teilen Sie uns mit, wenn Ihnen etwas gefällt bzw. nicht gefällt. Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern von Katzenelnbogen und der umliegenden Gemeinden ein verlässlicher Partner zu sein.

 

 

Wie im Mitteilungsblatt vom 08.07.2016 veröffentlicht, stellte der SPD Ortsverein nach seinem Ortstermin an der Bahnstrecke zwischen Kestert und Kamp-Bornhofen eine schriftliche Anfrage bei der Bahn. Ziel war es zu erfahren, ob die vorgefundene Situation mit Geröll an Hang und verstopftem Entwässerungskanal bei der Bahn bekannt ist und bis wann Abhilfe geschaffen werden kann.

 

Mit Schreiben vom 14.07.2016 nahm der Konzernbevollmächtigte für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland Stellung.

Die Situation zwischen Loreley und Lahnstein auf der rechten Rheinseite nach den Strakregenfällen der vergangenen Woche ist der Bahn bekannt und es sind zurzeit Sofortmaßnahmen im Gange. Instandhaltungsarbeiten an den Gleisen, Beräumung von Durchlässen und Instandsetzen von Stützbauwerken werden durchgeführt. Des Weiteren werden Hangsicherungsmaßnahmen in den jeweiligen Örtlichkeiten eingeleitet.

Die konkret angefragten Maßnahmen zur Räumung des Gerölls im Entwässerungskanal zwischen Kamp-Bornhofen und Kestert werden, laut Auskunft der Bahn, bis Ende der 30. Kalenderwoche abgeschlossen sein.

 

Der SPD Ortsverein dankt den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern nochmals für die damaligen diesbezüglichen Hinweise und der Bahn für die rasche und konkrete Antwort.

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 20.07.2016

Haus Marienberg

Es ist mit 175 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Kamp-Bornhofen und die einzige Einrichtung ihrer Art entlang der Rheinschiene zwischen Lahnstein und Assmannshausen. Dementsprechend hoch ist die Nachfrage in einer Gesellschaft, die immer älter wird. Das Alten- und Pflegeheim "Haus Marienberg" bietet 133 Heimplätze und genau dort stattete die rheinland-pfälzische Sozial- und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler jetzt auf Einladung des SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland jetzt einen Besuch ab.

Heimleiter Thomas Morkramer begrüßte die Ministerin daher gemeinsam mit Sohn Jannik, der ebenfalls in der Organisation der Pflegeeinrichtung mitwirkt, zunächst einmal mit einem Blick in die Historie, wie er das Haus vor vielen Jahren von seinen Vorfahren übernommen und vom Hotelbetrieb in die heutige Nutzung umgewandelt hat. Das Haus führt Thomas Morkramer heute in einer GmbH und gemeinsam mit seiner Tochter Stephanie und Sohn Jannik. Und genau das imponierte Bätzing-Lichtenthäler schon bei der Ankunft: "Das Haus, das Ambiente und das Führen des Unternehmens sozusagen als Familienbetrieb beeindrucken mich."

Schon bald kam man im Rahmen eines kurzen Rundgangs, bei dem die Ministerin Haus und auch Bewohnerinnen und Bewohner besser kennenlernte, auf etliche Fachthemen zu sprechen. Die Altenpflege brauche viel Idealismus und Empatie, so die Meinung von Thomas Morkramer. Von daher sei es heute schon schwierig, geeignetes Personal für die Ausbildung zu finden und Ausbildungsplätze bietet das Haus Marienberg gleich 9 Stück an. Zu dieser Thematik bot die Ministerin an, gerne vertiefend im Gespräch zu bleiben und auch bei Bedarf das Bildungsministerium einzubinden, wenn es um berufsschulische Fragen geht.

Wie es sich für ein "Familienunternehmen" gehört, erledigt man im Haus Marienberg bis auf die so genannten Flachwäsche, sprich Bettwäsche, alles selbst: Die Reinigung der Kleidung der Bewohnerinnen und Bewohner, selbstverständlich die Pflege, die komplette Organisation des Hauses, die Vorbereitung und Durchführung von Seniorenfreizeiten, Ausflügen sowie das Kochen der Rundum-Verpflegung. Gerade Letzteres ist heute in solchen Häusern leider nicht mehr selbstverständlich, aber gerade das sei auch ein hervorzuhebendes Qualitätsmerkmal, das das Haus Marienberg auszeichne, so ein Vertreter der Heimaufsicht, der auch am Termin teilnahm. Das Haus biete zudem ein vielfältiges Angebot, so Morkramer: Von der Tages- oder Kurzzeitpflege, über den ganz normalen Aufenthalt bis hin zu einer speziellen Betreuung im Haus Blütenweg für Demenzerkrankte könne man sich um die bedürftigen Menschen kümmern. Festzustellen sei ein immer größer werdender Bedarf an Plätzen für die Tagespflege und vor allem zeichne sich ein Trend ab, dass auch immer mehr Jüngere an Demenz erkranken.

Als vorbildlich bezeichnete SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland, der als Mitglied im Ortsverein auch Erster Beigeordneter der Gemeinde Kamp-Bornhofen ist, die Leistungen des Altenheimes, die den Menschen auch in höherem Alter zur Teilhabe am Dorfleben und der Gemeinschaft geboten würden: Das Sommerfest des Hauses, eine Karnevalsveranstaltung, die Teilnahme mit Bewohnern am Martinsfeuer oder am Heimatfest - all dies seien Aktionen, die zeigten, dass das Miteinander zwischen Haus Marienberg, der Gemeinde und den Vereinen bestens sei. Daher sei es der örtlichen Politik auf Vorschlag der SPD-Gemeinderatsfraktion auch wichtig gewesen, in Abstimmung mit dem Altenheim, Bürgersteige an Straßenstellen abzusenken, damit Rollstuhlfahrer beispielsweise einfacher an den Rhein gelangen. Unter anderem gehören auch gemeinsame Schiffstouren für Ältere zum Angebot des Altenheims. Gerade von diesen Möglichkeiten zeigte sich auch SPD-Kreisvorstandsmitglied Lothar Scheele (Lahnstein) beeindruckt.

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Peter Wendling zeigte sich erfreut darüber, dass Morkramer auch vielen jungen Leuten die Möglichkeit gebe, als Aushilfe in Pflege oder Küche zu arbeiten, um sich so den Themen „Soziales Engagement“ und „Umgang mit älteren Mitmenschen“ zu nähern. Die ebenfalls anwesende Beisitzerin im SPD Ortsverein, Sadia Ibrahim, konnte diese positive Erfahrung aus eigenem Erleben bestätigen; war sie selbst vor Aufnahme ihres Studiums als Schülerin für längere Zeit im Haus Marienberg tätig.

Unter anderem ging man im Gespräch mit der Ministerin aber auch auf aktuelle Problemstellungen ein: Die mit Jahresbeginn eingeführte bundesweit erste Pflegekammer in Rheinland-Pfalz als Interessenvertretung all derjenigen, die Pflegeberufen nachgehen, sorgt für etwas Wirbel, da die Kammer noch in den Kinderschuhen steckt. Die Kammer vertritt 37.000 Beschäftigte und soll deren Interessen gegenüber der Politik vertreten. Von deren Mitgliedern werden Pflichtbeiträge erhoben, die sich am Bruttoeinkommen bemessen. Unverständlich ist für die Betroffenen, dass auch Sonn- und Feiertagszuschläge in die Beitragsberechnung einfließen und auch der Ton in den Beitragsschreiben der Kammer sei unangebracht. Die Ministerin pflichtete der Heimleitung hier bei: Die Pflegekammer habe sich nun konstituiert und müsse sich nun mehr Akzeptanz verschaffen. Dies gelänge nur, wenn sie sich noch vielmehr als Servicedienstleister sehe. Andererseits aber müssten die Mitglieder auch über die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung in diesem Gremium die Kritik aus den ersten Tagen kundtun, damit Probleme abgestellt werden können. Abschließend bot Bäzting-Lichtenthäler an, gerne auch bei der Vermittlung eines Beratungsgespräches der Pflegekammer mit der Heimleitung im Haus Marienberg behilflich zu sein, um spezielle Dinge unmittelbar besprechen zu können.

Neben der täglichen Arbeit in Alten- und Pflegeheimen war auch die häusliche Pflege Thema des Informationsbesuchs. Auf die Frage von Robert Gensmann, Kreisvorsitzender der AG 60 Plus, wie man allen Angehörigen in Familien mehr Unterstützung zukommen lassen könne, die zu Hause Mitmenschen pflegen und betreuen, verwies Ministerin Bätzing-Lichtenthäler auf die Pflegestützpunkte, die man auf Grundlage des Ampel-Koalitionsvertrages nun bis hin zum Persönlichen Pflegemanager weiterentwickeln wolle. Durch ihn könne dann auch individuell denjenigen geholfen werden, die bei der häuslichen Pflege Hilfe bräuchten.

Am Ende des gut einstündigen Besuchs im Haus Marienberg dankten Thomas Morkramer und Mike Weiland der Ministerin für ihren Besuch und Sabine Bätzing-Lichtenthäler verabschiedete sich mit den Worten: "Genau so stellt man sich eine Pflegeeinrichtung vor." Ein größeres Lob kann man aus dem Munde einer Ministerin wohl kaum bekommen.

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 20.07.2016

Kuchenstand

Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass die örtliche SPD die Flüzer-Elf und die Ortsgemeinde bei der Durchführung des Kirmessonntags unterstützt und das Kirmestreiben mit einem Kuchenstand bereichert. "Selbst gebackener Kuchen und frischer Kaffee geht sonntags nachmittags immer", zeigten sich Sabine Wendling, Lene Lewentz sowie Birgit Kalkofen nach der Veranstaltung erfreut - noch dazu, wenn das Wetter sonnig und die Temperaturen angenehm sind.

Insbesondere Familien mit Kindern waren am letzten Kirmestag noch einmal zum Flüzerplatz gekommen und nutzten gerne das Kaffee- und Kuchenangebot des Ortsvereins, um es sich gut gehen zu lassen.

Dankbar ist der SPD-Vorstand aber nicht nur den Kirmesbesucherinnen und -besuchern, sondern darüber hinaus natürlich denjenigen Bürgerinnen und Bürgern, die sogar einen selbstgebackenen Kuchen zum Verkauf gestiftet haben. Ohne diesen ehrenamtlichen Einsatz und die Unterstützung sei es nur schwer vorstellbar, eine solche Aktion umzusetzen. Ein Dank gelte daher allen Spendern, die in diesem Jahr wieder tatkräftige Unterstützung geleistet hätten, so das Standteam abschließend.

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 20.07.2016

Der Friedensbaum

„I have a dream“ - diese Worte Martin Luther Kings gingen 1963 in die Geschichte ein. Er wünschte sich Gleichberechtigung und Frieden zwischen der weißen und schwarzen Bevölkerung in den USA. Auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Peter Wendling hat einen Traum: Gerade im Zuge der aktuellen Flüchtlingsbewegungen: Ein friedliches Miteinander der Religionen. Mit dem jüngst gepflanzten Friedensbaum möchte der SPD-Ortsverein Kamp-Bornhofen ein Zeichen der Toleranz und des Friedens setzen.

Die Idee für diese Aktion ist in Folge einer Informationsveranstaltung zu dem Thema „Grundlagen des Islams“ gereift, dabei ist ein enger Kontakt zwischen der zweiten Vorsitzenden, Frau Nelly Schneider, und Herrn Hameed Khan von in der Tahir Moschee ansässigen Ahmadiyya Muslim Gemeinde Koblenz entstanden. Die Idee, einen Friedensbaum zu pflanzen traf auch im Vorstand des Ortsvereins auf Zustimmung und die Einweihung des Platzes „Am Alten Markt“ erschien die perfekte Gelegenheit zur Ausschilderung des Baumes. Dankenswerter Weise stimmte der Ortsgemeinderat dem Antrag der SPD Fraktion zum Friedensbaum zu. Ein Layout für das Schild war dank Unterstützung des Ateliers Querbach ebenfalls schnell gefunden: „Friedensbaum Kamp-Bornhofen - für Toleranz, Solidarität, Mitmenschlichkeit und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen“ steht über einem grafischen Baum geschrieben. „Wir sind mit dem Ergebnis rundum glücklich und möchten Jochen Querbach, der uns das Schild zur Unterstützung unserer Aktion spendete, herzlich danken.“

Zur Einweihung des Platzes und zur offiziellen Vorstellung des Friedensbaums wurden dann neben Vertretern der Tahir Moschee auch Vertreter aller weiteren ortsansässigen Religionen eingeladen. Dr. Irfan Ortac von der Esidischen Gemeinde Hessen, Pfarrer Markus Bomhard von der evangelischen Kirchengemeinde Braubach und Pater Matthäus von der katholischen Kirchengemeinde Kamp-Bornhofen waren der Einladung des Ortsvereins gefolgt und plädierten allesamt für ein friedliches Zusammenlebend der Religionen. „Dem Vertreter der jüdischen Kultusgemeinde Koblenz war es leider nicht möglich zu kommen, da die Veranstaltung auf einen Samstag fällt“, erklärte Peter Wendling. „Aber auch er ist begeistert von unserer Idee, einen Friedensbaum zu pflanzen.“

Noch ist der Baum klein und dünn, sodass es nicht möglich war, das Schild sofort anzubringen, jedoch wird er mit der Zeit wachsen. Für die Zukunft hat Peter Wendling aber dann doch noch einen weiteren Traum: „Ich träume davon, dass sich genau hier auf dieser Bank unter unserem Friedensbaum einmal alteingesessene Kamp-Bornhofener Mitbürger mit ehemaligen Flüchtlingen, die dann hier wohnen, niederlassen, ins Gespräch kommen und sich gemeinsam mit Blick auf den Rhein freuen, hier im schönen Mittelrheintal eine Heimat gefunden zu haben und in Frieden leben zu dürfen.“

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 20.07.2016

Auch in diesem Jahr veranstaltet der SPD-Ortsverein Kamp-Bornhofen wieder seinen alljährlichen Flohmarkt. Frühzeitig möchten wir dies ankündigen, um Ihnen die Gelegenheit zu bieten, Keller, Speicher und Garage zu durchforsten.

Jugendliche mit Genehmigung der Sorgeberechtigten sowie Bürgerinnen und Bürger können am Samstag, 17. September 2016, ab 8.00 Uhr ihre Waren am Rheinufer rund um den Platz der „Deutsch-Französischen Freundschaft“ anbieten. Wie auch in den Vorjahren wird keine Standgebühr erhoben, wer dem SPD-Ortsverein aber für seinen Kuchenverkauf einen solchen zur Verfügung stellen möchte, kann dies gerne tun. Für das leibliche Wohl sorgt der SPD-Ortsverein Kamp-Bornhofen. Bier vom Fass, Wein, alkoholfreie Getränke und leckere Bratwürste vom Grill zu günstigen Preisen bilden wie jedes Jahr den kulinarischen Teil des Flohmarktes. Nachmittags wird ein Stand mit Kaffee und Kuchen eingerichtet.

Veröffentlicht von SPD Kamp-Bornhofen am 20.07.2016

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