Fraktion
Ortsbürgermeister Dietmar Wohlgemuth (rechts) informierte die Fraktions- und Ausschussmitglieder der SPD Loreley über die weiteren Vorhaben zur Umgestaltung der Ortsmitte von Dachsenhausen, mit dabei (v. l. n. r.) Fraktionssprecher Mike Weiland, Ratsmitglied Lothar Laubach, die Ausschussmitglieder Dieter Roß und Eckhard Lenz, Ratsmitglied Peter Runkel, aus Dachsenhausen Arnold Debusmann und Gernot Haupt, Ratsmitglied Alexander Klein sowie Uschi Klein, Ulrike Wilhelmi und Ute Schmidt von der SPD Dachsenhausen. Hierbei wurden auch die bereits umgesetzten Projekte, wie etwa das Bürgerhaus oder die Bushaltestelle, in Augenschein genommen.
Die SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley begrüßt die jüngste Entschließung des Bundesrates auf Antrag der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen gegenüber der Bundesregierung zur schnelleren Reduzierung des Bahnlärms.
In seiner Sitzung am 7. Juni 2013 hat der Bundesrat auf Antrag der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen eine Entschließung auf den Weg gebracht, die dem Bahnlärm in den kommenden Jahren entgegen treten soll. Hierbei geht es insbesondere um die Umrüstung der Fahrzeuge auf lärmärmere Bremsen und die Weiterentwicklung des lärmabhängigen Trassenpreissystems. "Dies wird von Seiten der SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley ausdrücklich begrüßt", so Sprecher Mike Weiland nach der Entscheidung.
Mehrheitlich hat der VG-Rat Loreley in seiner jüngsten Sitzung mit den Stimmen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und fast allen Mitgliedern der FBL/FWG beschlossen, dass am Verwaltungsgebäude in St. Goarshausen derzeit nur wirklich notwendige Sanierungen und Baumaßnahmen mit einem Volumen von etwa 350.000 EUR vorgenommen werden sollen. Viel wurde in den vergangenen Monaten über verschiedene Konzeptionen beraten und von allen Fraktionen eine Entscheidung gefordert, die der Rat nun auch getroffen hat.
Im Gespräch mit Ortsbürgermeister Frank Kalkofen (2. v. r.) erörterten die Fraktionsmitglieder (v. l). Erster Beigeordneter Mike Weiland, Beigeordneter Peter Hohl, Willi Pusch, Nelly Schneider, Lene Lewentz und Jürgen Dedekind die Möglichkeiten zum Ausbau und Neugestaltung der Schulstraße. (Foto: Andreas Kahl)