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Das ehemalige Empfangsgebäude des Kamp-Bornhofener Bahnhofs erstrahlt in neuem Glanz! Was die Bahn seit vielen Jahren nicht mehr geleistet, sondern zum großen Bedauern der Ortsgemeinde, der kommunalpolitisch Aktiven, aber insbesondere auch der Bürgerinnen und Bürger nicht mehr instand gehalten hat, wurde nun innerhalb kürzester Zeit nach dem Ankauf des Gebäudes und des umliegenden Geländes in Richtung Unterdorf wieder aufgeholt.
Das Gebäude ist bereits jetzt zu einem wahren Schmuckstück geworden. „Das macht den Menschen und nicht zuletzt auch der Hotelerie Mut und Hoffnung zugleich, dass in den kommenden Jahren auch die Platzfläche, als Rest des ehemaligen Schandflecks in der Gemeinde, grundlegend erneuert und in Ordnung gebracht wird“, erklärte jetzt der SPD-Vorsitzende Mike Weiland. Die SPD freue sich, dass es vorangeht. Erhalte die Gemeinde nun am Bahnhof nicht nur ein neues „Eingangstor“ für Touristen, die mit der Bahn anreisen, sondern vielmehr könnten heute schon vorbeifahrende Gäste in Zügen sehen, dass sich in Kamp-Bornhofen etwas bewege. In den Nachbargemeinden sehe es diesbezüglich noch weit anders aus, so Weiland weiter.
Weiland räumte in diesem Zusammenhang ein, dass sowohl die Ortsgemeinde, die SPD, als auch die anderen politischen Gruppierungen insbesondere in Bezug auf die Bauleitung beim Gebäude schon reibungslosere Baumaßnahmen erlebt hätten. Dies zeige aber erneut, wie wichtig es sei, bei anderen innerörtlichen Baumaßnahmen bei Zufriedenheit mit der Arbeit von Architektenbüros auf Konstanz zu setzen, weil man wisse, dass man sich auf sie verlassen könne, so der Vorsitzende in Bezug auf immer wieder aufkommende Forderungen der FBL, die Straßenbaumaßnahmen in der Gemeinde möglichst einmal mit anderen Architektenbüros durchzuführen. Gerade Letztere sei es auch gewesen, die von Anfang an gegen den Kauf des Bahnhofsgeländes durch die Gemeinde gewesen sei. Die SPD ist sich aber sicher, wer heute das fertige Gebäude sehe, stimme aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger mit großer Mehrheit zu, dass es der richtige Schritt und die richtige Entscheidung der Ortsgemeinde gewesen sei, das Bahnhofsgelände zu erwerben.

Zum 3. und voraussichtlich letzten Arbeitseinsatz am Naturlehrpfad für das Jahr 2009 trafen sich jetzt die Jusos Kamp-Bornhofen am Hauserweg. Der Herbst ließ seine klaren Boten erkennen. Bereits jetzt lagen Laub und dürre Sträucherteile auf dem Weg. Daher galt es, ein letztes Mal Gräser und Gebüsche zurück zu schneiden, dass der Weg über Herbst und Winter gut zu nutzen ist.

Schon einige Jahrzehnte veranstaltet die SPD in der traditionsreichen Flößer- und Schiffergemeinde Kamp-Bornhofen den örtlichen Flohmarkt. Jung und Alt nutzten auch dieses Jahr wieder die Gelegenheit, ohne Standgebühr ihre Waren feilzubieten. Der Flohmarkt erfreue sich gerade deshalb großer Beliebtheit, erklärten die beiden Vorsitzenden Mike Weiland du Nelly Schneider am Rande der Veranstaltung. Daher werde man selbstverständlich auch künftig gerne an dieser schönen Tradition in der Gemeinde festhalten.
Zu einem Ausflug der besonderen Art hatten die Jusos Kamp-Bornhofen jetzt ihre Mitglieder eingeladen: Mit Kanus ging es zwei Tage lang bei immer noch gutem Wetter für Anfang September von Weilburg bis Limburg. Zur Übernachtung im Zelt kehrte man auf dem Campingplatz in Runkel ein. Unter der bewährten Leitung des Juso-Vorstandsmitglieds Mathias Kutzner sowie des hiesigen SPD-Vorsitzenden Mike Weiland hatten sich ein Teil der Juso-Mitglieder aus Kamp-Bornhofen zum Abenteuer auf dem Fluss angemeldet.