Aktuell
Gut besucht war die Ausgabe der 60-minütigen Info-Veranstaltung der SPD Rhein-Lahn in Nassau, die sich dieses Mal mit dem aktuellen Kreisstraßenbauprogramm befasste, welches vom Kreisvorsitzenden Mike Weiland und Landrat Jörg Denninghoff in seinen Einzelheiten vorgestellt wurde.
Dabei gab der Landrat einen Überblick über die bereits abgeschlossenen sowie angefangenen Bauprojekte im Kreis und erläuterte, wie sich das Kreisstraßenbauprogramm überhaupt zusammensetzt, denn vielen Menschen, auch einigen Anwesenden, ist immer wieder unklar, wieso welche Straße ins Programm aufgenommen wird und wieso einige, scheinbar deutlich sanierungsbedürftige Straßen, nicht ins Programm aufgenommen werden.
Inmitten der Sommerferien besuchte die SPD Blaues Ländchen gemeinsam mit ihrem Vorsitzenden Marc Schieche im Rahmen der SPD Rhein-Lahn Sommertour die Stadt Nastätten, um einen genaueren Blick auf den geplanten Neubau der Kindertagesstätte (Kita) des Kindergartenzweckverbands Nastätten zu werfen. Begleitet von Zweckverbandsvorsteher und Stadtbürgermeister Marco Ludwig und der stellvertretenden Vorsteherin Sabrina Lenz sowie mehreren Interessierten besichtigten sie die zukünftige Kita und warfen auch einen Blick auf die Übergangslösung für die Kleinsten des Zweckverbands.
Inmitten der Sommerferien besuchte die SPD Blaues Ländchen gemeinsam mit ihrem Vorsitzenden Marc Schieche im Rahmen der SPD Rhein-Lahn Sommertour die Stadt Nastätten, um einen genaueren Blick auf den geplanten Neubau der Kindertagesstätte (Kita) des Kindergartenzweckverbands Nastätten zu werfen. Begleitet von Zweckverbandsvorsteher und Stadtbürgermeister Marco Ludwig und der stellvertretenden Vorsteherin Sabrina Lenz sowie mehreren Interessierten besichtigten sie die zukünftige Kita und warfen auch einen Blick auf die Übergangslösung für die Kleinsten des Zweckverbands.
Klimaschutz durch mehr Gütertransport auf der Schiene, Entlastung der Menschen im Mittelrheintal und damit mehr Lebensqualität, Ausbau einer modernen und zukunftssicheren Infrastruktur in Deutschland und die Schaffung von Resilienzen im Bahnnetz der Bundesrepublik. Das alles sind nach Ansicht von SPD-Kreisvorsitzendem Mike Weiland und dem Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Carsten Göller Gründe, die für zügige weitere Planungen einer Alternativtrasse für den Güterbahnverkehr zwischen dem Rhein-Main-Gebiet und dem Raum Köln/Bonn sprechen.
Die Gesamtsituation in der Region ist hinlänglich bekannt. Weil die CDU-geführte Bundesregierung in den 1980er Jahren es versäumt hat die ICE-Schnellbautrasse durch den Westerwald für Güterverkehr nutzbar zu machen oder eine zweite parallele Gütertrasse direkt mitzubauen, fährt nahezu der gesamte Güterbahnverkehr auf der Nord-Süd-Achse durch das Welterbe Oberes Mittelrheintal. Die Folge: Lärm, Erschütterungen und Gefährdungen auf einer weit über 100 Jahren alten Bahntrasse.